| FPÖ-SPITZELAFFÄRE : Rechtsbeugung durch Staatsanwaltschaft ? |
Die zwingend vorgeschriebene Anklagen werden bis nach der Wien-Wahl (25.März 2001) hinausgezögert, die Anklageschriften erst NACH der Wahl zugestellt ! Die Staatsanwaltschaft macht "höchstpersönlich" Politik , ein einzigartiger Skandal in diesem Rechtsbeugestaat ! |
| Die Tatsachen :
Die StA-Wien weigert sich, beim zuständigen Gericht die Beschuldigteneinvernahme sowie ein Hauptverfahren zu beantragen, wichtige Akten zur Verfügung zu stellen und dadurch die Causa zügig verhandlungsreif zu machen ! |
Es sind dies die gleichen Staatsanwaltschaften, die die rund um die Spitzelaffäre eingebrachten Anzeigen gegen Justizminister Dieter Böhmdorfer zurückgeleg hattent. Wie der Leiter der Staatsanwaltschaft Wien, Erich Wetzer, erklärte, wird kein Strafantrag gestellt. Grundlage der Vorerhebung waren Anzeigen des Grünen Abgeordneten Peter Pilz um die Verwendung von Unterlagen durch Böhmdorfer als Rechtsanwalt in einem Zivilprozess und auch um eine angebliche Parteispende des Großindustriellen Herbert Turnauer an die FPÖ. |
Auch bei FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler und dem niederösterreichischen Ex-Landesparteichef Hans-Jörg Schimanek hat die Staatsanwaltschaft Wien die den Zivilprozess betreffenden Causen eingestellt. Dabei ging es um die Verwendung möglicherweise illegal beschaffter Unterlagen für einen Zivilprozess im Gefolge von Ebergassing. Nach Überprüfung der Zusammenhänge in der Causa des früheren FP-Klubchefs Ewald Stadler allerdings sollen sich die Verdachtsmomente erhärtet haben. Er hat dem damaligen FPÖ-Rechtsanwalt Böhmdorfer die betreffenden Unterlagen übergeben. WAS erlaubt sich diese OLEGARCHIE eines Lumpenstaates eigentlich noch ???
In diesem Sinne euer wachsamer TopDog 23.2.2001 |